Chakren

Chakrenlehre

chakrabedeutung

Mit Chakra (wörtl: Rad, Diskus, Kreis) werden in traditionellen südasiatischen Konzepten aus dem tantrischen Hinduismus, dem tantrisch-buddhistischen Vajrayana und dem Yoga sowie esoterischen Lehren subtile Energiezentren zwischen dem materiellen Körper und dem subtilen Körper des Menschen bezeichnet. Diese werden als durch subtile Energiekanäle verbunden vorgestellt.

Sieben solcher Chakren werden als Hauptenergiezentren des Menschen angesehen und befinden sich nach der Chakrenlehre entlang der Wirbelsäule bzw. in der senkrechten Mittelachse des Körpers. Diese werden durch den angenommenen Energiekanal (als Sushumna oder Haralinie bezeichnet) verbunden, durch den auch die Kundalini-Kraft aufsteigt. Verschiedene Lehren und Schulen variieren in ihren Auffassungen bezüglich Details wie Anzahl und genauer Lokalisation der Chakren. Darüber hinaus existieren Chakren als Energiezentren nicht nur im Rahmen unseres physischen Körpers, sondern auch außerhalb, jedoch fast durchgehend entlang der Sushumna zwischen Himmel und Erde verteilt.

Energiekörper

Den Chakren werden unterschiedliche universelle Qualitäten des menschlichen Lebens zugeordnet. Aus diesen Qualitäten lassen sich wiederum subjektiv positive und negative Ausdrucksformen ableiten.

Das Haupt-Chakra-System ist verantwortlich für physische und psychische Symptome bei Störungen und Blockaden. Durch Reinigung und Ausgleich können diese jeder Zeit wieder positv hergestellt werden. z.B. Durch Meditation – Chakren-Reinigung, mit Hilfe von Heilsteinen, Pflanzen und Klangschalentherapie…..

Chakren-Ausgleich

Ein Chakrenausgleich stellt das Gleichgewicht zwischen den Chakren wieder her – denn von Blockaden in einem Chakra sind immer mehrere Chakren betroffen.

Die Chakren und die Energiekörper sind ein System, das in starker Wechselwirkung steht. Ist ein oder mehrere Chakren in ihrer Funktion gestört, wird dieses oft von anderen Chakren kompensiert. Probleme in einem Chakra betreffen zudem fast immer auch das darüber und das darunter liegende Chakra. Außerdem gibt es zu jedem Chakra auch ein Resonanzchakra, dass von einer Störung oft ebenfalls in Mitleidenschaft gesogen wird.

Die Chakren sollten nicht als einzeln zu betrachtende Teile betrachtet werden, sondern als Aspekte eines einheitlichen Ganzen. Der Mensch ist, bildlich gesprochen, eben keine Maschine, bei der bloß einzelne Teile repariert werden können, sondern ein ganzheitliches und fein ausbalanciertes System, in welchem alle Aspekte in Wechselwirkung stehen und bei dem immer mehrere Aspekte gleichzeitig betrachtet werden sollten, wenn man eine nachhaltige Heilung und Transformation erreichen möchte.

Das menschliche Energiesystem durchläuft während der spirituellen Entwicklung verschiedene Entwicklungsstufen bzw. Schwingungsniveaus. Idealerweise entwickeln sich dabei alle Chakren gleichmäßig und harmonisch zueinander – praktisch ist dies aber selten der Fall. So kann es sein, dass das System besonders in Heilungsphasen vorübergehend aus dem Gleichgewicht gerät. Hier kann ein Chakrenausgleich helfen.

Tägliches Reinigen, bringt viel Ruhe, Kraft und Schutz in Ihr Leben…

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