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Mo.–Sa.: 12 Uhr – 21 Uhr

Ein Heilpraktiker/in beschäftigt sich, wie es der Name schon sagt, mit der Heilkunde. Als Praktiker der Naturheilkunde üben Sie Ihre Tätigkeit berufsmäßig und eigenverantwortlich aus. Heilpraktiker orientieren sich an den Gesetzmäßigkeiten der Natur, sowie des Inneren, des Menschen bei der Ausübung Ihrer Praktik.

Als Heilpraktiker (Begriff zu Beginn des 20. Jahrhunderts aufgekommen und 1928 allgemein eingeführt) wird in Deutschland bezeichnet, wer die Heilkunde berufs- oder gewerbsmäßig ausübt, ohne als Arzt oder psychologischer Psychotherapeut approbiert zu sein (§1 des seit 1939 bestehenden Heilpraktikergesetz). In der Regel handelt es sich dabei um alternativmedizinische Praktiken. Die Ausübung der Heilkunde als Heilpraktiker bedarf in Deutschland der staatlichen Erlaubnis ; im Gegensatz zu Ärzten müssen Heilpraktiker jedoch lediglich nachweisen, dass sie keinen Schaden verursachen und nicht, dass sie tatsächlich heilen können. Der Heilpraktiker übt seinen Beruf eigenverantwortlich aus und zählt zu den freien Berufen im Sinne von §18 Einkommenssteuergesetz.

In der Schweiz existiert ein entsprechendes Berufsbild. Das SBFI hat am 28. April 2015 eine Genehmigung erteilt für die Höhere Fachprüfung für Naturheilpraktikerin und Naturheilpraktiker. Hiermit entstand ein schweizweit anerkannter und geschützter Titel für vier spezifische Fachrichtungen. In Östereich ist die Ausübung als Heilpraktiker/in untersagt bzw gesetzlich verboten.

Es gibt auch tatsächlich viele schwarze Schafe und Scharlatane unter dieser Berufsgruppe. Viele versprechen den Menschen sie zu heilen und fangen an, Ihnen Substanzen zu spritzen, von dem niemand weiß was darin wirklich enthalten ist. Oft wird mit der Rat- und Hilflosigkeit der Patienten/innen gespielt, ja sogar das Vertrauen missbraucht, um sich an Ihnen zu bereichern. Mit einem sehr unbefriedigten Ergebnis.

Darum spritze ich gar nicht, sondern kläre Menschen auf! Es gilt es wieder selber für sich die Verantwortung zu übernehmen. Und Strukturen zu verändern. Das ist eine ganz andere Gangart, als dem/der Patient/in ein Mittel zu verabreichen, oder Hokuspokus zu veranstalten und hoffen das alles besser wird. (das ist die Gesellschaft in der wir uns alle aktuell befinden, es gilt es dieses Muster aufzubrechen) Wobei ein guter Hokuspokus auch wahre Wunder vollbringen kann. Der/die Patient/in steht im Fokus und mein Motto war schon immer, mir ist es lieber der/die Patient/in kommt nicht mehr wieder, dann weiß ich, er/sie gilt als geheilt. Dafür kommen dann andere, die es auch lernen möchten. Heilung hat immer mit unserem Denken zu tun. Ohne Eigenverantwortung und sich der Wahrheit des Lebens zu stellen, kommen wir nicht weiter. Wer sich nicht bewegt, kann nichts bewegen.